Forstbetrieb Doll

Einsatzgebiet · Kreis Ahrweiler

Baumfällung & Baumpflege in Grafschaft

Die Grafschaft hat zwei Seiten. Im Osten liegt offenes Hügelland mit Obstbau und Streuobstwiesen. Im Westen steigt der Wald zum Ahrgebirge an. Beides braucht andere Arbeit, und wir machen beides.

Nach Ringen sind es rund 32 Kilometer, etwa 35 bis 40 Minuten. Die südlichen Ortsteile wie Bengen und Karweiler liegen für uns etwas näher.0163 72 55 826

Wald & Pflege

Warum wir in Grafschaft
regelmäßig unterwegs sind.

In der Gemeinde Grafschaft leben rund 10.800 Menschen auf 57,6 Quadratkilometern. Sie hat elf Ortsbezirke: Bengen, Birresdorf, Eckendorf, Gelsdorf, Holzweiler mit Alteheck und Esch, Karweiler, Lantershofen, Leimersdorf mit Niederich und Oeverich, Nierendorf, Ringen mit Beller und Bölingen sowie Vettelhoven. Die Verwaltung sitzt in Ringen.

Die Landschaft ist anders als an der Ahr. Der Osten gehört zu den Ausläufern der Kölner Bucht. Das ist offenes Hügelland mit Lössboden. Die Bäume stehen hier in Obstanlagen, auf Streuobstwiesen, an Feldwegen und an Grundstücksgrenzen. Der Westen steigt zum Ahrgebirge an und ist fast überall bewaldet.

Ferngesteuerter Raupenmulcher auf einer Wiese. Mit dieser Maschine mulchen wir auch Böschungen und Wegränder in der Grafschaft.

Vor Ort

Was Grafschaft forstlich
besonders macht.

Obstbau prägt die Gemeinde

Die Grafschaft gilt als Zentrum des Obstbaus in der Region. Seit den 1950er- und 60er-Jahren wurden hier viele Apfelanlagen gepflanzt. Heute kommt Beerenobst dazu. Für uns heißt das: Es geht oft um alte Obstbäume auf Streuobstwiesen. Wir roden alte Anlagen, die nicht mehr gebraucht werden. Und wir schneiden Bäume an Grundstücksrändern, die über Wege und Zufahrten hängen, damit das Lichtraumprofil stimmt.

Der Wald im Westen

Zum Ahrtal hin steigt das Gelände an. Der westliche Teil der Gemeinde ist fast überall bewaldet, auf einer Hochfläche um rund 345 Meter. Dort machen wir die normale Waldarbeit. Wir durchforsten, das heißt: Wir nehmen einzelne Bäume heraus, damit die übrigen Platz haben. Wir ernten Holz und bringen es an den Weg. Bengen, Karweiler und Vettelhoven liegen direkt am Übergang zwischen Feld und Wald.

A 61, A 573 und die Wege dazwischen

Die A 61 und die A 573 führen durch die Gemeinde. Die A 573 geht am Nordrand von Bad Neuenahr-Ahrweiler in die B 266 über. An solchen Straßen und an den vielen Feldwegen wachsen Böschungen und Randstreifen zu, wenn niemand etwas tut. Solange der Bewuchs dünn ist, kann man ihn mulchen. Dabei wird er mit einer Maschine klein gehäckselt. Wartet man zu lange, muss man später roden.

Gelber Rückezug lädt lange Stämme am Feldrand ab, wie in der offenen Landschaft der Grafschaft

Schwerpunkte

Was in Grafschaft
am häufigsten anfällt.

Streuobst und alte Obstbäume

Wir lichten alte Obstbäume aus, kürzen sie ein und schneiden tote Äste heraus. Ist ein Baum nicht mehr zu halten, fällen wir ihn. Auf Wunsch roden wir auch den Baumstumpf mit der Wurzel.

Böschungen und Wegränder mulchen

Unser ferngesteuerter Raupenmulcher fährt auch an steilen Böschungen, wo ein Schlepper abrutschen würde. So pflegen wir Randstreifen, Böschungen und Brachflächen.

Waldarbeit im Westen der Gemeinde

Im Wald am Anstieg zum Ahrgebirge durchforsten wir, ernten Holz und rücken es an den Weg. Wir fahren dabei nur auf Rückegassen. Das sind dafür vorgesehene Fahrwege im Wald, die den Boden schonen.

Blick über eine Weide auf eine geräumte Hangfläche, am Weg stehen eine Forstmaschine und ein Auto

Eine Streuobstwiese in Gelsdorf, ein Randbaum in Ringen oder eine Fläche am Waldrand bei Bengen: Beschreiben Sie uns, worum es geht. Wir schauen es uns an und nennen Ihnen vorab einen festen Preis.

Ihr Ansprechpartner

  • Dennis Doll Forstbetrieb
    Finkenweg 1a, 53518 Herschbroich
  • 0163 72 55 826

Häufige Fragen

Fragen aus
Grafschaft.

0163 72 55 826
Schneiden Sie auch Obstbäume in der Grafschaft?

Ja. Alte Obstbäume auf Streuobstwiesen lichten wir aus, kürzen sie ein und schneiden tote Äste heraus. Ist ein Baum nicht mehr zu halten, fällen wir ihn. Auf Wunsch roden wir auch die Wurzel. Ganze alte Obstanlagen roden wir ebenfalls vollständig, auf Wunsch inklusive Wurzelentfernung.

Wann sollte man eine Böschung mulchen?

Solange der Bewuchs noch dünn ist. Wenn Sie jedes Jahr oder alle zwei Jahre mulchen lassen, ist das deutlich günstiger als eine Rodung. Eine Rodung wird nötig, wenn die Sträucher erst einmal holzig geworden sind. An steilen Stellen setzen wir einen ferngesteuerten Raupenmulcher ein.

Arbeiten Sie auch in den Ortsteilen im Norden, zum Beispiel in Birresdorf oder Nierendorf?

Ja, die ganze Gemeinde gehört zu unserem Einsatzgebiet. Die Ortsteile im Norden liegen von Herschbroich aus rund acht bis zehn Kilometer weiter weg als Ringen. Wenn wir mit Maschinen kommen, spielt das keine Rolle.

Anfrage

Ein Baum in Grafschaft,
der weg muss?

Rufen Sie kurz an oder schreiben Sie uns, worum es geht. Wir schauen es uns kostenlos an. Den Preis erfahren Sie, bevor wir anfangen.

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