Wald & Pflege
Baumpflege im Kreis Ahrweiler.
Wir schneiden Totholz heraus, kürzen zu große Kronen ein und stellen das Lichtraumprofil über Straßen und Wegen her. Ob wir mit dem Hubsteiger in die Krone kommen, prüfen wir beim Ortstermin.

Worum es geht
Totholz raus, Krone kürzen, Lichtraumprofil
Bei der Baumpflege nehmen wir nur so viel ab, wie nötig ist. Der Baum soll sicher stehen. Über Wegen und Terrassen soll kein totes Holz mehr hängen. Und Licht soll dahin kommen, wo Sie es brauchen.
Wo es möglich ist, arbeiten wir vom Hubsteiger aus. Das ist eine Arbeitsbühne auf dem Lkw. Der Korb fährt nach oben bis in die Krone. So kommen wir gut an die Äste heran. Wir sind in Herschbroich, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Adenau und den Orten drumherum unterwegs.
- Totholz entfernen
- Krone einkürzen und auslichten
- Äste über Straßen und Wegen zurückschneiden
- Arbeit von der Lkw-Arbeitsbühne
Was zur Baumpflege gehört
Meistens geht es um Totholz. Das sind abgestorbene Äste in der Krone. Sie brechen irgendwann von selbst ab, ohne Vorwarnung. Über einer Terrasse, einem Gehweg oder einem Parkplatz ist das gefährlich. Wir schneiden das tote Holz heraus und lassen das gesunde stehen.
Oft steht ein Baum zu nah am Haus oder ist zu groß geworden. Dann kürzen wir die Krone ein. Kappen ist dafür die falsche Lösung. Beim Kappen wird die Krone einfach quer abgesägt. Danach wachsen viele dünne, senkrechte Neuaustriebe nach. Sie sitzen locker am Stamm und brechen später leicht ab.
Wir kürzen einen Ast deshalb an einem Seitenast ein. So bleibt die Form des Baums erhalten. Er wird kleiner und bleibt stabil.
Dazu kommen Äste über Straße und Weg. Wir schneiden sie zurück und stellen das Lichtraumprofil wieder her. Dann kommen Lkw, Traktor, Müllwagen und Rettungsdienst durch. Für Gemeinden und Betriebe machen wir das oft in einem Durchgang für viele Bäume.

Mit dem Hubsteiger in die Krone
Für die Arbeit in der Krone nutzen wir den Hubsteiger, eine Arbeitsbühne auf dem Lkw. Der Korb fährt hoch bis zu den Ästen. Von dort schneiden wir von oben, Ast für Ast. So sehen wir die Äste aus der Nähe und setzen den Schnitt an die richtige Stelle.
Bei einem vorherigen Ortstermin prüfen wir, ob die Zufahrtsbreite und die Aufstellfläche für die Arbeit mit einem Hubsteiger ausreichen oder eine andere Methode angewandt werden muss.
Nicht jeder Baum ist mit dem Hubsteiger erreichbar. Das gilt zum Beispiel für manche Hinterhöfe. Was bei Ihnen möglich ist, sagen wir Ihnen direkt beim Ortstermin.
Der richtige Zeitpunkt
Viele Pflegeschnitte machen wir im Winterhalbjahr. Dann trägt der Baum kein Laub, und man sieht gut in die Krone. Die Schnittwunden sind kleiner, und der Boden trägt oft besser. Auch Sie sehen dann leichter, was in der Krone los ist.
Vom 1. März bis 30. September gilt die Schonzeit für Hecken und Gehölze. Dazu kommt der Artenschutz. Sitzt ein Vogelnest oder eine bewohnte Baumhöhle im Baum, warten wir, bis das geklärt ist. Was bei Ihnen gilt, klären wir am Baum.
Totholz, das jederzeit herunterfallen kann, nehmen wir das ganze Jahr heraus. Hängt ein trockener Ast über einem Fenster oder einem Weg, kommen wir auch im Sommer.
Was Baumpflege kostet
Eine Stundenpauschale nennen wir nicht. Der Preis hängt von Höhe, Baumart und Zustand der Krone ab. Er hängt auch davon ab, wie viel Schnittgut anfällt und wo es hin soll. Eine Weide, die jedes Jahr stark nachwächst, macht mehr Arbeit als eine alte Eiche mit etwas Totholz.
Wir schauen uns den Baum kostenlos an. Danach bekommen Sie einen festen Preis. Dieser Preis steht später auch auf der Rechnung.
Haben Sie mehrere Bäume, oder machen Nachbarn mit? Dann wird es pro Baum günstiger. Anfahrt und Aufbau fallen nur einmal an.
Maschinen
Das passende Gerät
für jede Fläche.

Harvester
Fällt, entastet und längt ab

Rückezug
Trägt das Holz aus dem Wald an den Weg

Fuhrpark
Harvester, Rückezug und Lkw

Lkw-Arbeitsbühne
Für die Arbeit in der Baumkrone

Forstschlepper mit Kran
Greift einzelne Stämme mit der Zange

Raupenmulcher
Ferngesteuert, auch am steilen Hang

Motorsäge
Falls das Gelände nicht befahrbar ist

Räumschild
Hält Wege und Lagerplätze frei

Harvester
Fällt, entastet und längt ab

Rückezug
Trägt das Holz aus dem Wald an den Weg

Fuhrpark
Harvester, Rückezug und Lkw

Lkw-Arbeitsbühne
Für die Arbeit in der Baumkrone

Forstschlepper mit Kran
Greift einzelne Stämme mit der Zange

Raupenmulcher
Ferngesteuert, auch am steilen Hang

Motorsäge
Falls das Gelände nicht befahrbar ist

Räumschild
Hält Wege und Lagerplätze frei
Was ist der Unterschied zwischen Einkürzen und Kappen?
Beim Einkürzen schneiden wir einen Ast an einem Seitenast ab. Die Krone behält ihre Form und wird kleiner. Beim Kappen wird die Krone quer abgesägt. Danach treiben viele dünne, senkrechte Äste aus, die schlecht am Stamm halten. Deshalb kappen wir nicht.
Worauf achten Sie auf meinem Grundstück?
Bei einem vorherigen Ortstermin prüfen wir, ob Zufahrtsbreite und Aufstellfläche für den Hubsteiger passen oder eine andere Methode angewandt werden muss. Wo das Schnittgut hinfällt und wo wir es sammeln, besprechen wir im Vorfeld mit Ihnen.
Kommt der Hubsteiger an meinen Baum?
Das prüfen wir bei einem vorherigen Ortstermin. Wir sehen uns die Zufahrtsbreite und die Aufstellfläche an. Reicht beides nicht, muss eine andere Methode angewandt werden. Das sagen wir Ihnen direkt vor Ort.
Wann sollte ein Baum geschnitten werden?
Meist im Winterhalbjahr, wenn der Baum kein Laub trägt. Dann sieht man gut in die Krone. Vom 1. März bis 30. September gilt die Schonzeit, dazu kommt der Artenschutz. Totholz, das herunterfallen kann, nehmen wir das ganze Jahr heraus.
Nehmen Sie das Schnittgut mit?
Wenn Sie möchten, ja. Wir können es zerkleinern und abfahren. Wir können es auch als Häckselgut bei Ihnen lassen oder Stücke für den Kamin stapeln. Im Vorfeld wird alles besprochen. Dann steht es im Angebot.
Ihr Fall
Sagen Sie,
worum es geht.
Wir schauen es uns kostenlos an und sagen Ihnen, was möglich ist und was es kostet.
