Wald & Pflege
Privatwaldbetreuung im Kreis Ahrweiler.
Viele Eigentümer wissen, wo ihr Wald liegt. Was er gerade braucht, wissen sie oft nicht. Bei einem gemeinsamen Ortstermin sichten wir den Bestand und erläutern sinnvolle Arbeitsschritte. Dabei unterscheiden wir dringend erforderliche Maßnahmen von mittel- bis langfristigen Schritten.

Worum es geht
Wir kümmern uns um Ihren Wald
In der Eifel wird Wald meist vererbt und selten gekauft. Wer ihn erbt, hat oft ein paar Flurstücke und weiß ungefähr, wo sie liegen. Was dort zu tun ist, weiß er nicht. Das fällt lange nicht auf. Dann ruft der Nachbar an, weil von Ihrer Fläche Käfer kommen. Oder nach einem Sturm liegt ein Stamm auf dem Weg.
Wir schauen regelmäßig nach und melden uns, wenn Handlungsbedarf besteht. Unser Inhaber ist ausgebildeter Forstwirt und Ihr direkter Ansprechpartner. Auf Wunsch übernehmen wir die Arbeiten von der ersten Bestandsaufnahme über das Fällen und Rücken bis zum Verkauf des Holzes.
- Bestandsaufnahme vor Ort
- Kontrolle auf Borkenkäfer
- Plan für die nächsten Jahre
- Verkauf des Holzes
Die erste Bestandsaufnahme
Am Anfang steht ein gemeinsamer Ortstermin in Ihrem Wald. Wir sichten den Bestand und schauen, welche Bäume dort stehen, wie alt sie ungefähr sind und in welchem Zustand. Wir prüfen auch, wie dicht der Wald ist, wo die Grenzen liegen und wie man hinkommt.
Danach erläutern wir Ihnen sinnvolle Arbeitsschritte. Was ist dringend erforderlich? Welche mittel- bis langfristigen Schritte dienen dem Erhalt und Aufbau eines gesunden Waldes? Und was kann in Ruhe wachsen? Daraus machen wir eine Reihenfolge für die Arbeit.
Viele wissen nicht genau, wo ihre Fläche anfängt und aufhört. Das ist normal, Grenzsteine sind oft zugewachsen. Ist eine Grenze unklar, sagen wir Ihnen das. An einer unklaren Grenze fällen wir nicht auf Verdacht.

Was laufend zu tun ist
Im Fichtenwald ist die Kontrolle auf Borkenkäfer besonders wichtig. Wir achten auf braunes Bohrmehl am Stammfuß. Wir achten auch auf Stellen, an denen Spechte die Rinde abgehackt haben. Kronen, die sich verfärben, und Rinde am Boden sind weitere Zeichen. Wer das früh sieht, verliert nur einzelne Bäume.
Junge Pflanzungen müssen freigeschnitten werden. Sonst wachsen Brombeere und Farn darüber, und die kleinen Bäume gehen ein. Ein Durchgang im Jahr entscheidet oft, ob die Pflanzung anwächst.
Auch Wege und Ränder gehören dazu. Ist ein Rückeweg zugewachsen, wird jede spätere Arbeit teurer. Und ein Baum am Rand, der über den Weg des Nachbarn hängt, muss sicher stehen. Dafür sind Sie als Eigentümer verantwortlich.
01
Ansehen
Bei der Bestandsaufnahme sichten wir den Bestand, klären Grenzen und Zufahrt und legen fest, was zuerst kommt.
02
Kontrollieren
Wir erkennen Borkenkäfer, Trockenschäden und abgebrochene Bäume früh.
03
Planen
Wir legen eine Reihenfolge fest: dringend erforderliche Maßnahmen, mittel- bis langfristige Schritte und was warten kann.
04
Ausführen
Fällen, Rücken, Pflege und Holzverkauf macht der Betrieb, der Ihren Wald kennt.

Für wen sich die Betreuung lohnt
Sie lohnt sich vor allem für Eigentümer, die nicht in der Gegend wohnen. Liegt der Wald bei Adenau und Sie wohnen in Köln oder Koblenz, wird es schwierig. Dann sieht niemand rechtzeitig, was im Wald los ist.
Sie lohnt sich auch für Erbengemeinschaften. Wenn drei Geschwister gemeinsam entscheiden müssen, hilft eine klare Auskunft. Was braucht der Wald, und was kostet es?
Und sie lohnt sich für alle, die gern selbst im Wald arbeiten. Bei manchen Arbeiten kommen sie aber an Grenzen. Das sind zum Beispiel Gefahrenbäume, umgestürzte Bäume unter Spannung oder schwere Stämme. Sie machen den Teil, den Sie können. Wir machen den Rest.

Kosten, Zusammenarbeit und Holzverkauf
Sie binden sich bei uns nicht mit einem Vertrag. Eine Grundgebühr zahlen Sie auch nicht. Der erste Ortstermin kostet Sie nichts.
Den festen Preis für jede Arbeit erfahren Sie immer vorab. Zeigt sich bei der Arbeit etwas, das vorher nicht zu sehen war, sprechen wir das mit Ihnen ab. Erst dann machen wir weiter.
Falls Sie das Holz nicht selber nutzen möchten, übernehmen wir die Vermarktung. Das Holz wird hierzu am Wegrand nach Sorten gepoltert und die Abfuhr von uns koordiniert. Sie können das Holz aber auch selbst verkaufen oder behalten.

Maschinen
Das passende Gerät
für jede Fläche.

Harvester
Fällt, entastet und längt ab

Rückezug
Trägt das Holz aus dem Wald an den Weg

Fuhrpark
Harvester, Rückezug und Lkw

Lkw-Arbeitsbühne
Für die Arbeit in der Baumkrone

Forstschlepper mit Kran
Greift einzelne Stämme mit der Zange

Raupenmulcher
Ferngesteuert, auch am steilen Hang

Motorsäge
Falls das Gelände nicht befahrbar ist

Räumschild
Hält Wege und Lagerplätze frei

Harvester
Fällt, entastet und längt ab

Rückezug
Trägt das Holz aus dem Wald an den Weg

Fuhrpark
Harvester, Rückezug und Lkw

Lkw-Arbeitsbühne
Für die Arbeit in der Baumkrone

Forstschlepper mit Kran
Greift einzelne Stämme mit der Zange

Raupenmulcher
Ferngesteuert, auch am steilen Hang

Motorsäge
Falls das Gelände nicht befahrbar ist

Räumschild
Hält Wege und Lagerplätze frei
Muss ich einen Vertrag abschließen?
Nein. Sie zahlen auch keine Grundgebühr. Jede Arbeit besprechen wir einzeln, und Sie beauftragen sie einzeln. Sie entscheiden jedes Mal neu.
Ich weiß nicht genau, wo mein Wald liegt. Ist das ein Problem?
Nein, das kommt oft vor, gerade bei geerbten Flächen. Mit den Angaben zum Flurstück finden wir die Fläche in aller Regel. Ist eine Grenze unklar, sagen wir Ihnen das. Wir arbeiten dann nicht auf Verdacht.
Was mache ich, wenn ich Käferbefall vermute?
Melden Sie sich sofort. Deutliche Zeichen sind braunes Bohrmehl am Stammfuß und abfallende Rinde. Auch Stellen, an denen Spechte die Rinde abgehackt haben, gehören dazu. Je früher befallene Bäume aus dem Wald kommen, desto weniger Nachbarbäume sterben mit.
Können Sie auch das Holz für mich verkaufen?
Ja. Falls Sie das Holz nicht selber nutzen möchten, übernehmen wir die Vermarktung. Das Holz wird hierzu am Wegrand nach Sorten gepoltert und die Abfuhr von uns koordiniert.
Können Sie auch nur einzelne Arbeiten übernehmen?
Ja. Viele Eigentümer pflegen ihren Wald selbst. Uns geben sie nur das, wofür Maschinen oder Erfahrung nötig sind. Das sind zum Beispiel Gefahrenbäume, Sturmholz oder das Rücken.
Betreuen Sie auch Flächen von Erbengemeinschaften?
Ja. Wichtig ist nur, dass eine Person unser Ansprechpartner ist. Sonst drehen sich Entscheidungen im Kreis. Den Zustand des Waldes und unseren Vorschlag erklären wir gern allen gemeinsam vor Ort.
Ihr Fall
Sagen Sie,
worum es geht.
Wir schauen es uns kostenlos an und sagen Ihnen, was möglich ist und was es kostet.
